Flagge für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt

BMI streicht Mittel für queere Menschen

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Wir unterstützen den Protest der queersensiblen Beratungsstellen gegen die Streichung von Mitteln für die Rechtsberatung von queeren Menschen.
Aufruf zur Kundgebung vom Bündnis Kommunen am Limit zum 18.04.2026

Bündnis Kommunen am Limit protestiert

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Frauennotruf hält Rede bei Demonstration des Bündnisses Kommunen am Limit am 18.04.2026. Redebeitrag kann hier nachgelesen werden.
Symbolbild mit Aufforderung zum Unterschreiben der Petition zur Wiederaufnahme des Fonds Sexueller Missbrauch

Petition zur Wiederaufnahme des Fonds Sexueller Missbrauch

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Unterstützen Sie Betroffene von sexualisierter Gewalt und unterschreiben Sie die Petition.
Deckblatt des Forderungspapiers des bff zur Umsetzung des Gewalthilfegesetzes

Gewalthilfegesetz umsetzen

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Forderungen des Bundesverbands Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) zur verlässlichen Umsetzung des Gewalthilfegesetzes
Vertreterinnen von sozialen Einrichtungen und dem Deutschen Frauenring bei der Spendenübergabe

Deutscher Frauenring spendet 5.000 Euro

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Auch 2025 durften wir uns über eine Spende vom Ortsring Heidelberg des Deutschen Frauenrings freuen.
Frauen des Inner Wheel Club bei der Spendenübergabe im Frauennotruf

Spendendank an den Inner Wheel Club

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Innner Wheel Club Heidelberg-Mannheim spendet 1.240 € an den Fauennotruf Heidelberg.
Tuch außen an der Fassade des Frauennotruf mit den Worten: Die Stadt kürzt - WIR STREIKEN

Forderungen des Frauennotruf beim Streik am 27.11.2025

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Der Frauennotruf hat aus Protest gegen die Haushaltskürzungen vor dem Rathaus demonstriert.
Frau hält Schild mit der Aufschrift "Keine Kürzungen von Beratungsstellen"

Appell an den Gemeinderat: Keine Kürzungen umsetzen

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Der Frauennotruf fordert den Gemeinderat eindringlich auf, die geplanten Haushaltskürzungen nicht umzusetzen.
Banner mit Text: Solidarität zeigt sich im Haushalt einer Stadt: Am Schutz vor Gewalt darf NICHT gespart werden!

Solidarität zeigt sich im Haushalt einer Stadt: Am Schutz vor Gewalt darf nicht gespart werden!

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Die Haushaltskürzungen der Stadt Heidelberg haben fatale Folgen für Betroffene von sexualisierter Gewalt und die Stadtbevölkerung. Wir fordern: Keine Kürzungen im sozialen Bereich!