BMI streicht Mittel für queere Menschen
Das Bundesministerium des Inneren (BMI) will die Finanzmittel für eine bundesweite Asylverfahrensberatung und besondere Rechtsberatung für queere und andere vulnerable Geflüchtete ersatzlos streichen. Diese Streichung hätte Auswirkungen auf viele Beratungsstellen bundesweit, die queere Geflüchtete beraten und unterstützen. Auch PLUS Rhein-Neckar wäre davon betroffen.
13 Organisationen aus dem queersensiblen Bereich protestieren in einem offenen Brief gegen die geplanten Mittelstreichungen des BMI.
Der Frauennotruf Heidelberg unterstützt die Forderungen dieser Organisationen und Initiativen. Denn spezialisierte, queer-sensible und rechtsfachliche Beratung ist unverzichtbar für faire Asylverfahren, die Erkennung von Schutzbedarfen und die Wahrung der Rechtsstaatlichkeit.
Hier geht’s zur Pressemitteilung.



