Istanbul-Konvention: Chancen und Grenzen für FLINTA*
Welche Bedeutung hat die Istanbul-Konvention für FLINTA*-Personen, die von Gewalt betroffen sind? Wo schafft sie konkrete Schutzmöglichkeiten und wo bestehen weiterhin strukturelle Lücken im Hilfesystem?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Feministischen Arbeitsgemeinschaft Heidelberger Organisationen (Fem.AG), an der wir als Frauennotruf im Rahmen einer Podiumsdiskussion beteiligt sind.
Nach einem fachlichen Input von PLUS e.V. diskutieren wir mit anderen Vertreter*innen aus der Heidelberger Fachberatungslandschaft über aktuelle Herausforderungen, bestehende Versorgungsstrukturen und notwendige Weiterentwicklungen im Gewaltschutz.
Mit uns auf dem Podium vertreten sind:
Die Moderation übernimmt Johannah Illgner.
Als Fachberatungsstelle für von sexualisierter Gewalt betroffene Frauen und LINTA*-Personen bringen wir unsere Perspektiven aus der Praxis in die Diskussion ein und freuen uns auf einen fachlichen und solidarischen Austausch.
Wann: 5. März, 16:30–18:30 Uhr
Ort: Alte Eppelheimer Straße 50C, 69115 Heidelberg, Raum 412 (4. OG)
Barrierefreiheit:
Der Raum ist mit dem Aufzug erreichbar, eine barrierearme Toilette ist vorhanden. Der Außenlift kann mit einem Euroschlüssel bedient werden. Bei Unterstützungsbedarf kann das PLUS-Büro unter 06221 – 18 005 43 kontaktiert werden.
Die Veranstaltung wird organisiert von der Fem.AG, einem feministischen Bündnis Heidelberger Organisationen, das sich seit 1978 für Gleichstellung, Gewaltschutz und feministische Vernetzung in Heidelberg einsetzt.
Wir laden herzlich ein und freuen uns über alle Interessierten!



