SEMINAR "STARKE FRAUEN" - DIE NEUEN TERMINE - je 2-tägig:
12. + 19. Mai 2016, jeweils 9 – 12 Uhr
23. + 30. Mai 2016, jeweils 18 – 21 Uhr
02. + 09. Juni 2016, jeweils 9 – 12 Uhr
TEILNEHMERINNEN: 8 - 12 · KOSTEN: Keine
ORT: Stadtjugendring Heidelberg e.V., Harbigweg 5, Heidelberg-Kirchheim

 

Wir freuen uns sehr. Die Förderung der Stadt Heidelberg hat es möglich gemacht:
Zweitägige Workshops bis zum Jahresende!

Die nächsten Doppel-Termine:

12. + 19 Mai 2016, jeweils 9 – 12 Uhr

23. + 30 Mai 2016, jeweils 18 – 21 Uhr

02. + 09. Juni 2016, jeweils 9 – 12 Uhr


Teilnehmerinnen: 8 - 12  ·  Kosten: Keine

ORT: Stadtjugendring Heidelberg e.V., Harbigweg 5, 69124 Heidelberg

 

Am 4. & 11. April zum ersten Mal:

"Starke Frauen haben viele Gesichter"
Ein Seminar zu Selbstwert, Selbstbehauptung und Selbstfürsorge

Frauen kennen die unterschiedlichsten Übergriffe – von Ignoranz über Anmache bis hin zu Vergewaltigung.

Diese Übergriffe in den jeweiligen Situationen frühzeitig zu erkennen, sich entsprechend davor zu schützen, ist Ziel dieses Seminares.

Unter Berücksichtigung weiblicher Lebenswirklichkeiten sollen die eigenen Stärken und Potentiale

bewusst wahrgenommen und erlebt werden.

Methoden:

Wahrnehmungsübungen, Atem und Stimme, Körpersprache,

einfach zu erlernende Techniken, Rollenspiele und Informationen zum Thema

DANKE, Mrs. Sporty in Kirchheim - was für eine schöne Aktion!
Zum 4. Geburtstag des Sportstudios für Frauen nicht nur fit und fröhlich feiern, sondern eine prall gefüllte Spendentüte für den Frauennotruf erturnen - das hatte Stil.

DANKE, Nicole Gottmann.

D„heart“-Emoticon

Petition des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) „Nein heißt Nein“

In den letzten Wochen wurden die sexualisierten Angriffe in Köln und anderswo breit diskutiert. Wenn sich der mediale Blick wieder auf andere Geschehnisse richtet, wird es leider sein wie immer – auch nach den Angriffen auf Frauen in Indien, Ägypten, nach der Debatte um Kachelmann und Strauß-Kahn usw. – die Debatte (um sexualisierte Gewalt) wird verebben. Für die rassistische Debatte können wir das nur hoffen.

Ein Großteil der angezeigten sexualisierten Übergriffe wird juristisch nicht verfolgt werden können, selbst wenn einzelne Täter gefasst werden. Ein modernes zeitgemäßes Strafrecht – das die sexuelle Selbstbestimmung einer jeden/ eines jeden schützt, steht endlich an – und muss von uns allen eingefordert werden.

Der aktuell in Berlin diskutierte Gesetzentwurf zur Sexualstrafrechtsänderung sieht auch nach den Ereignissen von Köln nicht vor, dass ‚Nein heißt nein‘ gelten soll. Der Entwurf  ist kein Paradigmenwechsel hin zu einem voraussetzungslosen Schutz der sexuellen Selbstbestimmung.

Es liegt an uns, dafür Sorge zu tragen, dass unsere Stimmen in Berlin gehört werden müssen.
Was können Sie tun?
Unterzeichnen Sie die bereits 2015 aufgelegte Petition – ‚Nein heißt nein‘ und verbreiten Sie diese weiter:

www.change.org/p/heikomaas-schaffen-sie-ein-modernes-sexualstrafrecht-neinheisstnein

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Frauennotruf gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen e.V., Heidelberg