Die Heidehof GmbH finanziert die Fortbildung „Leichte Sprache in der Beratung bei Gewalt gegen Frauen mit Behinderung“ für die Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen e.V. in Heidelberg.

Für die Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs konnte so eine eintägige Inhouse- Schulung für Leichte Sprache durch zwei Referentinnen von Weibernetz e.V. stattfinden.
Durch verschiedene Projekte und Veranstaltungen in Einrichtungen der Behindertenhilfe ist es dem Frauennotruf gelungen, dass mehr Frauen mit Behinderung von unserem Angebot wissen und dieses auch annehmen. Zunehmend melden sich auch Frauen mit Lernschwierigkeiten bei uns und kommen zur Beratung in den Frauennotruf.

Ziel der Fortbildung war daher, alle hauptamtlichen Mitarbeiterinnen in der Beratung und der Prävention sowie die Honorarkräfte, welche die Hauptamtlichen zu Informationsveranstaltungen und Workshops für Frauen mit Behinderungen begleiten, in Leichter Sprache zu schulen.
Die Effizienz der Beratung von betroffenen Frauen mit Behinderung sowie die Qualität der anderen Angebote für Frauen mit Behinderungen wurde dadurch verbessert.
Durch den vorher bereits bestehenden guten Kontakt zu Weibernetz e.V. in Kassel fiel die Auswahl der Referentinnen leicht. Die beiden Referentinnen sind nicht nur Expertinnen in Leichter Sprache, sondern durch jahrelange Erfahrung und verschiedene Frauen-Projekte auch Expertinnen für das Thema Gewalt gegen Frauen mit Behinderung.
Die Schulung fand in den Räumen des Frauennotrufs in Heidelberg statt. Alle Teilnehmerinnen fanden die Schulung sehr gut. Vor allem die praktischen Übungen, Rollenspiele und Schreiben in Leichter Sprache wurden als sehr lehrreich wahrgenommen.

Durch die Schulung in Leichter Sprache sind wir unserem Ziel, möglichst allen betroffenen Frauen, die Unterstützung suchen, gute Beratung und Begleitung anzubieten, näher gekommen.

Wir freuen uns sehr und sind sehr dankbar, dass die Heidehof Stiftung GmbH uns bei diesem Vorhaben unterstützt hat!

OBR 2017

Ein herzliches Hallo an alle Anwesenden!

Der Frauennotruf gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen e.V. Heidelberg spricht sich nun seit bald 40 Jahren gegen jegliche Form sexualisierter Gewalt aus. Wir setzen uns ein für ein selbstbestimmtes Leben für Frauen und Mädchen, dazu gehört für uns das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, welches weiterhin verteidigt und erkämpft werden muss. Die Losungen aus den 70er Jahren „Nein heißt nein!“ und „Mein Körper gehört mir“ bleiben

Projekt gegen Gewalt an Frauen mit Behinderung Gruppenbild

Das Bewertungsteam des Qualitätsmanagements der Johannes-Diakonie vergab in diesem Jahr den 1. Preis für „Beste Arbeit“ in der Kategorie „Inklusion“ 2016 für die „Schulung Frauen-Beauftragte“!

Das Projekt trägt dazu bei, den Aktionsplan der Johanens-Diakonie und die Inhalte der UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen. Die teilnehmenden Frauen waren sehr offen und engagiert

Gemeinsam mit dem Frauennotruf gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen e.V. setzen Heidelberger Geschäfte ein Zeichen gegen sexuelle Gewalt

Tragetasche Wir machen mit 2016


25. November 2016

Internationaler Gedenktag gegen Gewalt an Frauen

Bereits zum 5. Mal startet der Frauennotruf gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen e.V. gemeinsam mit den Heidelberger Geschäften die Tragetaschenaktion.

„Nicht jede Last muss alleine getragen werden – wir sind für Sie da“ ist die Botschaft der Tragetaschen, die auch über das Unterstützungsangebot des Frauennotrufs informieren. Die Tragetaschenaktion findet anlässlich des Internationalen Gedenktages gegen Gewalt an Frauen in der Woche vom 21. bis 26. November 2016 statt. Die mitmachenden Geschäfte verpacken in dieser Zeit die Einkäufe ihrer Kund*innen in diese Taschen.

Toll, dass wieder so viele mitmachen!

Ein herzliches Dankeschön an die sich beteiligenden Geschäfte: